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Willkommen in der Schule

Mit einer herzlichen Feier im kleinen Kreis wurden am 15. September 17 Erstklässlerinnen und Erstklässler in der Aula des Schulzentrums begrüßt.

Durch schön gestaltete Videobeiträge der 4. Klassen bekamen die neuen Schülerinnen und Schüler einen ersten Eindruck, was in der Schule alles gelernt wird. So konnte sich Schulleiterin Heike Krüger in ihrer Begrüßungsrede auf die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte beziehen. Es ist wichtig, selbst etwas zu können, sich zu beweisen und Mut für neue Dinge zu haben. Auch die Eltern sollten Zutrauen in ihre Kinder haben und sie unterstützen. Denn wie die neuen Schülerinnen und Schüler im Handpuppenspiel sehen konnten, verließ sich der Löwe auf die anderen, merkte aber bald, dass er es selber können muss.

Mit einer beeindruckenden Bodypercussion endete die Feier. Die Schülerinnen und Schüler wurden von ihren neuen Klassenlehrerinnen Gabriele Ruf und Traute Wacker mit bunt gestalteten Namensschildern empfangen, die später als Tischsets benutzt werden können.

Nach einem kurzen Stopp für gemeinsame Fotoaufnahmen auf dem Schulhof, ging es aufgeregt zur ersten Schulstunde in das Klassenzimmer. Die Eltern konnten sich während dessen im Pausenhof unterhalten und mit Hefezopf und Getränken stärken.

Bereits 1993 kam der Sonderpädagoge Rudolf Epp von Göppingen ins Markgräflerland und unterrichtete seither an der Albert-Julius-Sievert-Schule in Müllheim. Parallel dazu führte er die Beratungsstelle für Frühförderung mit dem Schwerpunkt Sprache. Einige Jahre übernahm er zusätzlich die Leitung der Sprachheilabteilung an der Albert-Julius-Sievert-Schule. Außerdem war er an der Gründung des Arbeitskreises kooperative Diagnostik mit beteiligt, der in der Regel 4 bis 5 mal im Jahr zusammenkommt.

Rudolf Epps Aufgabenbereich der Frühförderung führte ihn viele Jahre in über 40 Kindergärten von Neuenburg, Auggen, Müllheim und Badenweiler bis nach Buggingen und Sulzburg. Vor drei Jahren vergrößerte sich das Einzugsgebiet der Frühförderstelle nach Norden, so dass weitere Einrichtungen bis nach Hartheim, Schallstadt, Bad Krozingen und Münstertal hinzukamen.

Stellten Eltern, Erzieherinnen oder Erzieher in diesem Gebiet bei einem Kind eine Sprachauffälligkeit oder Entwicklungsverzögerung fest, nahmen sie Kontakt mit der Frühförderstelle auf. Neben einer Beratung und Diagnostik initiierte Herr Epp gemeinsam mit dem Kindergarten und den Eltern weitere Fördermaßnahmen und übernahm die psychomotorische Förderung.

Herr Epp übergibt die Leitung der Frühförderstelle an Nora Leiner, die nun die Ansprechpartnerin für Kindergärten und Eltern sein wird. Nach über 40 Dienstjahren wurde Rudolf Epp von Schulleiterin Heike Krüger mit den besten Wünschen für den nächsten Lebensabschnitt verabschiedet.

Auch in diesem Schuljahr wurde die 9. Klasse des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums in Müllheim mit einer kleinen Feier von ihrer Klassenlehrerin Astrid Jaekel, dem Fachlehrer Georg Schelb und Schulleiterin Heike Krüger sehr persönlich verabschiedet.

Frau Krüger bezog sich in ihrer Abschiedsrede für die Abschlussklasse auf den mit Vögeln und Blumen schön dekorierten Eingangsbereich des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums. So wie die zwei Schülerinnen und sechs Schüler wird jedes Vogelkind einmal aus dem "Nest geschupst“. Vogelscheuchen standen in ihrer Rede als Sinnbild für schwierige Situationen. Sie gab ihnen und den anwesenden Eltern mit auf den Weg, sich durch diese „Vogelscheuchen“ nicht entmutigen zu lassen.

Nach der Zeugnisübergabe erhielt der Klassenbeste wie jedes Jahr einen Preis. Weiterhin gab es wieder den Sozialpreis für besonderes Engagement. Den von der Sparkasse Markgräflerland gesponserte Preis für gesellschaftswissenschaftliche Fähigkeiten erhielten die beiden Schülerinnen. Für die Dekoration und Bewirtung der Feier war die Klasse 7/ 8 verantwortlich. Nach einem kleinen Umtrunk bei herrlichem Sonnenschein hieß es nun, Abschied zu nehmen und mit Zuversicht und Stärke einem neuen Lebensabschnitt entgegenzublicken.

Bei der diesjährigen Adventsfeier trafen sich alle SchülerInnen und LehrerInnen am 20.12.2019 traditionell zum Singen im Treppenhaus.

Der letzte Schultag war bereits am Morgen mit einer gewissen Ruhe und Besinnlichkeit gestartet. Das dunkle Schulhaus wurde nur mit Kerzen beleuchtet und tauchte alles in ein warmes Licht. Unter der Leitung von Alexandra Leser und Stephanie Rieber zogen die Chorkinder mit dem Lied: “Als Chorkinder ziehen wir heute hinein“ ein. Dabei wurde der Chor von Jutta Haaf erst mit der Guitarre und später am Klavier und von Annelie Rieber am Cello begleitet. Es folgte das Lied „Großer Herr, o starker König“ wobei Oskar das Lied mit der Trompete begleitete.

Die neunte Klasse las unter der Leitung von Christa Kohlbrenner „Jesus wird geboren“ vor. Henriette begleitete die Lesung und auch das Lied „Ding dong bells“ mit ihrer Trompete. Anschließend sang der Chor „Im Advent“ und „Mache dich auf und werde Licht“ und bewies gemeinsam mit allen SchülerInnen und LehrerInnen, dass Singen, vor allem in der Adventszeit einfach dazu gehört und für eine festliche Stimmung sorgt. Maxime flötete für alle „We wish you a Merry Christmas“ und beendete damit den musikalischen Teil.

Die Schulleitung Heike Krüger wünschte allen eine Frohe Weihnacht und sprach den Wunsch aus, dass sich alle gesund im neuen Jahr wiedersehen.

„Vorhang auf!“ für den Zirkus „Albertini“

Am Freitag, den 12.07.2019 ging am sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum Albert-Julius-Sievert-Schule die Zirkusprojektwoche zu Ende und fand ihren Abschluss am Abend und am Samstagvormittag im Rahmen von zwei spektakulären Aufführungen.

Foto: Maria Patzschke

Von Montag bis Freitag hatten alle SchülerInnen in gemischten Altersgruppen in Gruppen für unterschiedliche „Kunststücke“ trainiert. Jeden Morgen trafen sich alle, sowohl die ganz Kleinen aus dem Sprachheilkindergarten, als auch die ganz „Großen“ der Abschlussklasse, um gemeinsam zu singen, den Tag zu besprechen und um den Kunststücken und Zaubertricks von Christoph und Norbert von Mixtura zuzuschauen. Anschließend wurde in den jeweiligen Gruppen sich den unterschiedlichen Zirkusdisziplinen gewidmet. Die Zirkuspädagogen Norbert und Christoph führten nach und nach Kunststücke ein, die im weiteren Tagesverlauf mit Hilfe von Bildern und Anleitungen durch die LehrerInnen vertieft und erweitert wurden. Die Generalprobe am Freitagvormittag überzeugte alle.

Foto: Maria Patzschke

Die Aufführungen fanden vor großem Publikum in der Aula der Michael-Friedrich-Wild-Grundschule statt. Die Backstagegruppe hatte alles festlich geschmückt und Leckereien zum Verkauf vorbereitet. Der Abend startete mit dem gemeinsamen Lied „Hereinspaziert!“. Die Leiterakrobatik hatte die Lacher auf ihrer Seite, als beim Einmarsch der Jüngste der Truppe an der Leiter hing, mit den Füßen munter baumelte und die Leiter nicht wie die Anderen trug. Die Raubtiere sprangen durch einen Feuerreifen, die Clowns versuchten 1000 kg zu heben und amüsierten jeden mit ihren Nummern. Die Seifenblasen wurden musikalisch durch den Chor mit einem Seifenblasenlied begleitet, was die Nummer abrundete und hervorhob. Die Zuschauer konnten Riesenseifenblasen bestaunen.

Foto: Maria Patzschke

Am Tuch vollführten die Mädchen wahre Akrobatik, als die Figuren „Peter Pan“ und „Arabesque“ gezeigt wurden. Bei Parkour und Balance zeigten die SchülerInnen ihr Können im Springen, im Balancieren in der Höhe, im auf der Tonne laufen und im Hindernisse bewältigen. Die Jonglage brachte nicht nur die Kleinen zum Staunen. Beim Seilspringen sprang ein Mädchen mit ihrem Seil in einem Seil, dass von zwei Anderen geführt wurde. Die Zauberer zersägten einen Jungen und schafften es auch, ihn heile aus der Kiste zu holen. Heiß wurde es bei den Fakiren, die mit Feuer tolle Kunststücke zeigten und auf Scherben liefen. Die Aufführung fand ihren Abschluss mit den Piraten, die Artistik am Trapez zeigten. Der Zirkusdirektor beendete den Abend mit: „Einen tosenden Applaus für alle Artisten!“

Weitere Fotos finden Sie unter Impressionen/Feste.

Wir haben gewonnen: 2.000,00 Euro für unser „Zirkusprojekt“

Mit einer Urkunde und einer Förderung über 2.000,00 Euro wird das sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum Albert-Julius-Sievert-Schule in Müllheim für ihr Projekt „Zirkusprojekt“ ausgezeichnet. Die Schulleiterin Heike Krüger bedankte sich bei der Sparda-Bank Baden-Württemberg für die Unterstützung im Rahmen des Schulförderwettbewerbs SpardaImpuls und weiß genau, wofür die Spende eingesetzt wird. Im Rahmen des Zirkusprojekts für alle SchülerInnen des sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums soll die Spende verwendet werden, aber auch für anderen Projekte zum Sozialtraining, Stärkung des Selbstvertrauens und vielem mehr.

Für das Jahr 2019 plant die Albert-Julius-Sievert- Schule wieder ein Zirkusprojekt: mit zirkuspädagogischer Unterstützung wird der Auftritt des „Zirkus Albertini“ mit allen Kindern und Jugendlichen und allen Mitarbeiterinnen vorbereitet. Nicht nur die artistischen, künstlerischen Darbietungen bieten Chancen der individuellen Entwicklung der Kinder mit ihren besonderen Bedürfnissen. Sich stark in der Gemeinschaft der Öffentlichkeit durch die Zirkusaufführungen zu präsentieren, bietet ein Instrument der Integration in die Gesellschaft. Die Fördergelder sollen zur Finanzierung externer Fachkräfte aus dem zirkuspädagogischen Bereich eingesetzt werden.

Die Leiterin der Sparda-Bank Filiale in Lörrach, Evelyn Hennig, freut sich über das erfolgreiche Ergebnis der Schule in ihrer Region: „Mit SpardaImpuls haben wir in den letzten Jahren über 1500 Schulen mit insgesamt 1,1 Millionen Euro geholfen, Projekte ins Leben zu rufen oder weiterzuentwickeln. Dass auch in diesem Jahr mehrere Schulen aus Lörrach gewonnen haben, freut mich ganz besonders.“ Der Wunsch der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg ist es, kleine Impulse an Schulen setzen zu können und das öffentliche Bewusstsein für das Engagement der Schulfördervereine zu schärfen. Denn sie leisten wichtige Beiträge, dass Schüler eine warme Mahlzeit erhalten, sich ausreichend bewegen oder ihr Sozialverhalten verfeinern.

Der Förderwettbewerb 2018/2019 richtete sich an Grundschulen in Baden-Württemberg mit den Bewerbungskategorien „Kreativität", "Bewegung“ und "Soziales". 289 Grundschulen aus ganz Baden-Württemberg haben an der fünften Runde von SpardaImpuls teilgenommen. 250 Schulen erhielten in der öffentlichen Online-Abstimmung die benötigten Stimmen, um eine Förderung zu erhalten. Die 50 bestplatzierten Schulen erhielten eine Förderung zwischen 1.000 Euro und 4.000 Euro, weitere 200 Schulen bekamen eine Förderung von 250 Euro bis 500 Euro. Jedes Jahr können die Bürger auf spardaimpuls.de mitentscheiden, welche Schulprojekte gefördert werden sollen. Die Schulen mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung. Zusätzlich werden in den jeweiligen Kategorien noch Jurypreise mit insgesamt 15.000 Euro vergeben. So wurden mit SpardaImpuls in den letzten fünf Jahren über 1,1 Millionen Euro in insgesamt 1.531 Schulprojekte in ganz Baden-Württemberg gesteckt.

„Wir sind gespannt, welche herausragenden Schulprojekte uns beim nächsten SpardaImpuls erreichen werden“, so Evelyn Hennig weiter. Denn bereits im Spätsommer 2019 ist ein neuer Start des Schulförderwettbewerbs SpardaImpuls geplant. Weitere Informationen gibt es auf www.spardaimpuls.de.

Die diesjährige Einschulungsfeier an der Albert-Julius-Sievert-Schule, Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) Müllheim wurde unter anderem durch die musikalischen Darbietungen zu einem großen Fest für die Erstklässler. Nachdem die Feier durch den Ruf „Hallo Kinder-herzlich willkommen- wir freu´n uns alle, dass ihr jetzt da seid“ eröffnet wurde, begrüßten die Klassen 2-5 unter der Leitung von Stephanie Rieber und Alexandra Leser die neuen Schüler mit dem Lied „I wake up this morning with the sun in my heart“. Anschließend hieß Rektorin Heike Krüger die neuen Kinder und ihre Familien herzlich willkommen.

Es folgten die Lieder „Minun Kultani“ und das „Wochentagelied“. Unter der Leitung von Mathias Seefeld und Alexandra Leser führten die Zweitklässler eine Pantomime „Schwimmbad“ auf. In ihrer Ansprache verglich die Schulleiterin den Einschulungstag mit dem Sprung ins kalte Wasser. Die Ängste vorm kalten Wasser übertragen auf die Schule, können sehr ähnlich sein, schließlich wisse man nicht, was alles auf einen zukäme. Im Miteinander sollen Schule und Eltern gemeinsam die Kinder unterstützen, dass sie im übertragenen Sinne „schwimmen lernen“. Dabei käme es neben den Eltern und den Lehrern aber vor allen auf die Kinder an, die viele Schritte beim Lernen alleine machen müssen.`

Während des abschließenden Tanzes "Sali Bonani" wurden die neuen Erstklässler von ihrer zukünftigen Klassenlehrerin aus dem Publikum abgeholt und gleich in den singenden und tanzenden Kreis mit einbezogen – ein toller Beginn der Schulzeit! Die Erstklässler wurden der Pumaklasse, der Fischeklasse oder der Drachenklasse zugeteilt.

Nach einem gemeinsamen Foto verließen die nun wieder kompletten jahrgangsgemischten Klassen 1/2 die Aula, um ihre erste Unterrichtsstunde in ihren Klassenzimmern zu erleben. Währenddessen erhielten die Eltern weitere Informationen sowie selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und kalte Getränke im Elterncafé, das dieses Jahr von der neunten Klasse unter der Leitung von Axel Schiffer ausgerichtet wurde.

Am 17.07.2018 fand die diesjährige Abschlussfeier der neunten Klassen der Albert-Julius-Sievert-Schule, Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) in Müllheim statt. Traditionell bewirtete die 7. und 8. Klasse das Fest, die dieses zusammen mit ihren Klassenlehrern Marc Zimmermann und Axel Schiffer geplant und vorbereitet hatten.

Steve Reiher, Schüler der Klasse 8, führte durch den Abend. Der Schulchor eröffnete mit dem Lied „Minun kultani“ unter der Leitung von Jutta Haaf und Stephanie Rieber den Abend. Mit den Liedern „In den Träumen“ und „Urwald“ zeigte der Chor wieder einmal vollen Einsatz und bereicherte damit die Feier.

Die Rektorin Heike Krüger gratulierte den 24 Schülern und Schülerinnen zum erfolgreichen Abschluss und erzählte in ihrer Ansprache eine Geschichte, in der eine Person in ein und dieselbe Situation fünfmal gerät. Die Person sieht auf der Straße ein Loch. Zweimal fällt sie hinein und leidet. Beim dritten Mal fällt sie rein, befreit sich aber schneller aus dieser Lage. Beim Vierten Mal geht die Person um das Loch herum und beim fünften Mal nimmt sie eine andere Straße. So sollen die Abschlussschüler zuversichtlich Probleme angehen und keine Angst haben aus diesen zu lernen.

Herr Fröhlin, als Vertreter der Stadt Müllheim, wünschte den Schülern Mut, positiv auf den neuen Lebensabschnitt zu schauen, der ihnen bevorsteht. Sie sollten bei eventuellen Absagen im weiteren Schul- oder Berufsleben stets nach vorne schauen und weiterhin ihre Ziele verfolgen, einen Beruf zu erlernen.

Nach der Zeugnisausgabe bekamen 7 Schüler wegen ganz besonderer Leistungen Preise überreicht. Lina Verrier erhielt für ihre Klasse und Patrick Sink für seine Klasse einen Preis als Klassenbeste und Klassenbester. Den Preis der Lesegesellschaft in Deutsch von Herrn Dr. Thiel erhielt Suami La Venia. Tim Meier erhielt den Preis der Sparkasse für besondere Leistungen in geisteswissenschaftlichen Fächern. Sebastian Brendle und Sandra Kavaliukaite wurden jeweils für das beste Sozialverhalten geehrt. Die Abschlussschüler bedankten sich bei ihren Lehrern, insbesondere bei ihren Klassenlehrern Anna Lasthaus und Mathias Schlageter für die Schulzeit, aber insbesondere für das letzte Jahr.

Im weiteren Verlauf des Abends führten die Schüler und Schülerinnen der siebten und achten Klasse einen Stuhltanz und einen Stockkampf auf. Das Programm endete mit zwei kleinen Filmen, die jeweils die Ereignisse der Ausflüge in Bildern und Sprüchen zeigten, die beide Klassen in der ersten Juliwoche unternommen hatten.

Schüler verabschieden die Reinigungskraft

Heute haben die Schülerinnen und Schüler der Albert-Julius-Sievert Schule die Reinigungskraft Frau Reichert verabschiedet. Frau Reichert hat seit 22 Jahren an der Schule gearbeitet. In dieser Zeit hat sie über 4000 mal im oberen Stockwerk geputzt, aufgeräumt und das Treppenhaus gewischt. Frau Reichert war immer freundlich und hilfsbereit und hat den Schülern mehrmals am Tag die Türen zu den Klassenzimmern aufgeschlossen, wenn diese etwas vergessen hatten. Oft musste sie auch verlorene Sachen zum Hausmeister bringen.
Wir wünschen ihr eine schöne Zeit!

(Text eines Schülers)

Am 19.3.18 hatte Frau Wiggenhauser ihren letzten Arbeitstag. Seit 22 Jahren hat sie jeden Tag unermüdlich unser Schulhaus sauber gehalten. Die Schüler der Grundstufe verabschiedeten die sichtlich ergriffene Frau Wiggenhauser mit dem selbstgedichteten Lied: „Vielen Dank, vielen Dank, so singen wir heut, und wünschen für Sie eine glückliche Zeit!“ Frau Krüger überreichte ein Präsent und einen Blumenstrauß im Namen des Kollegiums und wünschte Frau Wiggenhauser alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.