Randnotizen

Die AJS Schule informiert

Elterncafé an der AJS: Gemeinsam stark für Kinder

Unter dem Motto „Es braucht ein Dorf, um ein Kind groß zu ziehen“ lädt die Albert-Julius-Sievert-Schule am Mittwoch, den 22. April 2026, zu einem offenen Elterncafé ein. In der Zeit von 15:00 bis 16:30 Uhr sind alle Familien mit Kindern aller Altersklassen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen.
Die Veranstaltung bietet nicht nur Raum für Begegnung und Austausch, sondern auch wertvolle Informationen rund um das Aufwachsen von Kindern. Verschiedene private und öffentliche Anlaufstellen aus der Region präsentieren sich mit ihren Angeboten an Informationsständen. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich unkompliziert zu informieren, Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen.
Organisiert wird das traditionelle Elterncafé wie immer von der Schulsozialarbeiterin Adelaide Banne, die mit der Veranstaltung ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung setzen möchte. Das Elterncafé versteht sich als offenes Angebot für alle, die sich für das Thema Familie, Erziehung und Unterstützung im Alltag interessieren – ganz im Sinne des Mottos: Gemeinsam geht vieles leichter.

Seit September fanden an der AJS-Schule verschiedene Projekte statt, die die Kinder im Miteinander und im eigenen Selbstbewusstsein stärkten.

Dank der großzügigen Spende von „Wir helfen Kindern“ e.V. Freiburg, einer Initiative von Alexander Bürkle zur Unterstützung benachteiligter Kinder in Deutschland, konnte für die Klassen 4, 5 und 6 im Oktober diesen Jahres ein Projekt mit KUMU angeboten werden. KUMU steht für Kraft-Vertrauen-Achtsamkeit-Mut. Geleitet wurde das Angebot durch Katrin Kupferschmidt. Es ging um das wichtige Thema Prävention von Mobbing. Die SchülerInnren lernten den Umgang mit Grenzen, das Erkennen von Gewalt und übten ein Regelverständnis ein.

Die Klassen 3, 4 und 5 durften im September ein Theaterstück mit dem Namen „Die große Nein- Tonne“ zum Thema „Mein Körper gehört mir“ in der Aula der Schule ansehen und erleben. Ein Motto, das die Kinder lernten, hieß: „Ich habe das Nein-Gefühl im Bauch und es muss nicht sein!“ Es ging in dem Theaterstück um sogenannte gute und schlechte Geheimnisse, um Mutproben und um Verhaltensregeln und deren Wichtigkeit. Weitere kindgerecht behandelteThemen waren Ausgrenzug, Gewalt und Belästigung. Aufgeführt wurde das Theaterstück von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück. Möglich wurde das Angebot dank der Finanzierung durch den Förderverein der AJS.

Gerade abgeschlossen wurde ein Kurs im Stockkampf, der für die Klassen 8 und 9 mit sechs Einheiten angeboten wurde. Die SchülerInnen konnten Verantwortungsübernahme, Entscheidungskraft, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung auf diesem Weg einüben bzw. erlernen. Finanziert wurde das Angebot vom Verein Markgräfler Kinderhilfe, mit dem Vorstand Sigfried Reidl, und dem Förderverein der AJS.

Maßgeblich verantwortlich zeichnet sich für diese Angebote unsere engagierte Schulsozialarbeiterin, Frau Banne.
Die Schule freut sich sehr, dass diese Angebote aufgrund der zahlreichen Spenden möglich gemacht wurden.

Das diesjährige Adventsbasteln an der Albert-Julius-Sievert Schule (SBBZ Lernen und Sprache) war eine gelungene Mischung aus verschiedenen Bastelangeboten für den Advent, Gesang, Verzehr leckeren Kuchens und einem Tischkicker Turnier für die älteren Schüler.


Traditionell vorbereitet vom Elternbeirat der Schule startete der Nachmittag neben einem schönen, lebensechten Tannenbaum mit einem Weihnachtlied unter Gitarrenbegleitung, das alle gemeinsam anstimmten. Frau Krüger als Schulleiterin hielt eine kurze Ansprache zur Begrüßung.
Es ging dann weiter in die Klassenzimmer mit Bastelangeboten. Einiges boten Eltern an, manches auch Lehrkräfte. Gebastelt wurde Weihnachtsschmuck aus unterschiedlichen Materialien für den Baum, als Tischdeko und als Fensterschmuck, auch Kerzen konnten verziert werden.
Dank der gespendeten Backkünste der Gäste gab es eine sehr große Auswahl an Kuchen und Plätzchen. Die Klasse 6 sorgte für Kaffee und verkaufte Getränke.
Zeitgleich konnten interessierte SchülerInnen im Schüler Cafe des Nachbargebäudes an einem Tischkicker Turnier teilnehmen. Der Sieger wurde am Ende der Feier am frühen Abend mit Pokal und einem Einkaufsgutschein von dem Schülersprecher geehrt.
Den festlichen Abschluss bildete wiederum ein Lied („In der Weihnachtsbäckerei“) mit Gitarrenbegleitung, das alle gemeinsam sangen.
So wurde der Advent von SchülerInnen, deren Familienangehörigen oder Freunden und Lehrkräften gemeinsam willkommen geheißen.


Wir bedanken uns besonders für die Unterstützung durch die Elternschaft und wünschen allen neben Alltagstrubel und -aufgaben eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

Die Albert-Julius-Sievert-Schule freut sich!

Vor zwei Jahren behandelten die SchülerInnen der damaligen sechsten Klasse des SBBZ Albert-Julius-Sievert-Schule in Müllheim das Thema gesunde Ernährung. Dabei lernten sie, dass es bei einer gesunden Ernährung auch wichtig ist, viel zu trinken, vor allem Wasser. Da in der Klasse bevorzugt Sprudelwasser getrunken wurde, hatten die SchülerInnen die Idee, einen Wasserspender zu beantragen.

Also schrieben sie einen Brief an die Schulleitung, diese gab den Wunsch der Klasse an die Stadt Müllheim weiter. So kam es, dass die Schule nun einen Wasserspender im Foyer stehen hat, der für die jetzige Klasse 8 und alle anderen am Schulleben Beteiligten jederzeit frisches Wasser zur Verfügung stellt – auch mit Kohlensäure.

Eine großzügige Spende in Form von Flaschen für jeden Schüler und jede Schülerin erhielt die Schule vom Verein „Bücher helfen e.V.“, die zur Einweihung von Frau und Herrn Rösner überreicht wurden.

"Hereinspaziert!" in den Zirkus Albertini

In einer großen und spektakulären Aufführung im Müllheimer Bürgerhaus endete am Freitag, den 17.02.2023 nachmittags das Zirkusprojekt des Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums Albert-Julius-Sievert-Schule.

Eine ganze Woche lang wurde der Unterricht gegen Akrobatik, Zauberei, Jonglage und dem Einstudieren von Nummern und Kunststücken getauscht. Jeder Morgen startete mit einem gemeinsamen Lied, bevor sich die Schülerinnen und Schüler dann in ihre jeweilige Zirkusgruppe begaben. Von den Jüngsten aus dem Sprachheilkindergarten Wunderfitz bis hin zu den Großen der Abschlussklasse – in den einzelnen Zirkusgruppen waren alle Altersklassen gemischt. Unterstützung erhielten die Lehrerinnen und Lehrer von Mixtura Unica aus Freiburg. Die ausgebildeten Zirkuspädagogen Dirk und Christoph gaben den verschiedenen Gruppen vielfältige Tipps und Material zur Hand und halfen bei dem Zusammenstellen der einzelnen Zirkusnummern.

Die Generalprobe am Freitagvormittag fand im Bürgerhaus in Müllheim statt. Und bereits ohne Publikum war die Spannung spürbar, die Kinder hochkonzentriert und der Ablauf verlief nahezu reibungslos. Vermutlich waren die Eltern aufgeregter als ihre Kinder, als sie das stimmungsvoll dekorierte Foyer des Bürgerhauses betraten und der Duft von Popcorn in ihre Nasen stieg. Schnell füllte sich der Saal und pünktlich um 16 Uhr startete die Vorstellung. Mit dem gemeinsam einstudierten Lied „Hereinspaziert!“ begrüßte die Schulgemeinschaft das Publikum.

Die Leiterakrobatik hatte die Lacher auf ihrer Seite, als beim Einmarsch einer der Truppe an der Leiter hing und sich mit munter baumelnden Beinen von den anderen auf die Bühne tragen ließ. Die Raubtiere sprangen durch einen brennenden Reifen oder beeindruckten mit ihrem lauten Gebrüll. Ruhiger wurde es bei den Seifenblasen. Untermalt durch musikalische Begleitung am Flügel, an der Trompete und an der Querflöte zauberten die Artisten herrliche Seifenblasenmuster, die sanft schimmernd durch den Raum schwebten. Am Tuch vollführten die Akrobaten graziöse Figuren. Die Fakire zeigten Mut, Konzentration und Willenskraft beim Stehen auf Scherben oder dem Nagelbrett und spuckten Feuerbälle.

Da bei den Zauberern in der Probe ein Kunststück schief gelaufen war, sollten sie eigentlich nicht auftreten. Aber die Zauberer setzten sich gegen den Zirkusdirektor durch und, „Abrakadabra, simsalabim“, war ein zweites Kind in der Schwertkiste verschwunden. Glücklicherweise fanden die Zauberer einen passenden Zauberspruch, um beide Kinder wieder hervorzuzaubern. Vor der Pause wurde es beim Parcours sehr dynamisch. Die Schülerinnen und Schüler bewiesen ihr Können im Springen und Abrollen.

Nach der Pause startete die Balancegruppe in die zweite Programmhälfte und das Fasslaufen entlockte bei den Zuschauern bewundernde Ausrufe. Zwei Clownnummern lockerten alles auf und beim Chor der Clowns versuchte der Dirigent sogar, dem Publikum einige musikalische Töne zu entlocken. Ein besonderes Highlight bot die Darbietung im Schwarzlicht, die einstudierten Choreografien entführten die Zuschauer in eine andere Welt.

Koordination und Geschicklichkeit stellten die Diabologruppe und die Jongleure unter Beweis, indem sie Keulen, Stäbe und ihre Diabolos meterweit durch die Luft wirbelten und gekonnt auffingen. Die Trapezgruppe beendete mit beeindruckender Artistik und mitreißender Musik diese fantastische Vorstellung. Mit tosendem Applaus wurden die Artisten vom Publikum verabschiedet. Sensationell, welche großartigen Leistungen die Kinder und Jugendlichen innerhalb einer Woche vollbringen konnten!

Aber nach dem Zirkus ist vor dem Zirkus – in vier Jahren soll es wieder heißen „Manege frei – Vorhang auf – Applaus! Applaus!“

Ein herzliches Dankeschön auch an alle Sponsoren, die dieses Projekt gefördert und somit realisiert haben: Bücher helfen e.V., Hilfsfond Kiwanis Neuenburg, Rotary Hilfswerk Müllheim-Badenweiler, Auma Riester GmbH Müllheim, Hilfswerk des Lions Club Müllheim-Neuenburg, Neoperl GmbH Müllheim, Volksbank Breisgau-Markgräflerland, SpardaImpuls, Stadtwerke Müllheim Staufen GmbH, Sport Schmitt Müllheim.

Das Stockkampftraining bei Herrn Martin Röcker wurde unterstützt durch Markgräfler Hilft e.V. sowie dem Förderverein der Albert-Julius-Sievert-Schule.

Ein Bericht von der Klasse L8

Wir, die Klasse L8, hatten seit den Sommerferien jeden Mittwoch 2 Stunden Stockkampf bei Herrn Martin Röcker.

Am Anfang jeder Stunde haben wir zuerst ein bisschen über Herrn Röckers und unsere Vergangenheit geredet. Danach haben wir mit unserem Training begonnen: wir haben geboxt, mit Stöcken gekämpft, Ballspiele gemacht und auch Übungen mit Reifen durchgeführt.

Für den Stockkampf mussten wir zuerst Schutzkleidung und einen Helm anziehen, damit wir nicht verletzt werden können. Damit uns nichts passiert, durften immer nur zwei Schüler gegeneinander kämpfen. Dabei ging es manchmal ganz schön zur Sache. Das hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Herr Röcker hat uns beigebracht, wie wir uns im Ernstfall wehren und verteidigen können. Wir haben auch gelernt, dass wir ein Team sind, füreinander da sein sollen, uns gegenseitig helfen und unsere Zeit als Klasse genießen sollen. Martin Röcker hat uns oft zum Nachdenken über unser Verhalten anderen gegenüber gebracht.

Am Ende von unserem Kurs hat jeder ein tolles Armband bekommen.

Uns hat das Stockkampftraining, auch weil Herr Röcker so nett war, mega Spaß gemacht und wir würden uns wünschen, dass wir das nächstes Jahr wiederholen können. Vielen Dank für alles!

Unter dem Motto „Natur – Kunst – Arbeit“ beschäftigten sich die SchülerInnen unserer Schule in Projektgruppen mit verschiedenen Themen. Der Fokus lag auf handlungsorientiertem Arbeiten und dem Herstellen eigener Produkte und Kunstwerke. Diese wurden unter anderem auf der diesjährigen Landesgartenschau in Neuenburg präsentiert.

In Vorarbeit hatten die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Bauteile für Nistkästen ausgesägt und vorbereitet. In der Projektwoche wurden die Kästen zusammengebaut, abgeschliffen und verziert. Die SchülerInnen bemalten Blumentöpfe und gestalteten diese farbig, damit später in diese Kunstwerke Ohrenwürmer einziehen können. Aus Bambus und alten Dosen, die ebenfalls künstlerisch gestaltet wurden, entstanden Bienenhotels.

Während der Vernissage in Neuenburg verkauften die Schüler*innen zusätzlich noch Filzarbeiten, Korbwindlichter, Sandkerzen, Glasvasen, Dosenkronen und PET- Boxen. Zusammen mit dem traditionellen Pflanzenverkauf der Klasse 6 ergab das einen bunten und vielfältigen Verkaufsstand auf dem Gelände der Landesgartenschau. Der Erlös wurde vom Verkaufsteam an den Förderverein des SBBZ, stellvertretend an die Schulleitung, übergeben.

Als kleines Dankeschön für ihren Einsatz bekamen alle Beteiligten einen Gutschein für ein Eis.

Unter dem Motto „Natur – Kunst – Arbeit“ beschäftigten sich die SchülerInnen der Albert-Julius-Sievert-Schule, Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) Mülheim vom 30.05.22 bis zum 03.06.2022 in Projektgruppen mit verschiedenen Themen. Der Fokus lag bei dieser Woche auf handlungsorientiertem Arbeiten: Herstellen eigener Produkte und Kunstwerke, die unter anderen auf der diesjährigen Landesgartenschau in Neuenburg ausgestellt werden.

Die Klassen L9, L8 und L7 gestalteten in Kleingruppen das Biotop um, bauten Nistkästen und stellten Insektenhotels her. In Vorarbeit der letzten Wochen hatten die Schüler die einzelnen Bauteile für die Nistkästen ausgesägt und vorbereitet. In der Projektwoche wurden die Kästen zusammengebaut, abgeschliffen und verziert. Die SchülerInnen bemalten Blumentöpfe und gestalteten diese farbig, damit später in diese Kunstwerke Ohrenwürmer einziehen können. Aus Bambus und alten Dosen, die ebenfalls künstlerisch gestaltet wurden, entstanden Bienenhotels. Das Biotop der Schule wurde neugestaltet und gepflegt. Die Schüler bauten einen Sichtschutz aus Weide, legten einen neuen Weg an, pflanzten Büsche und pflegten Wiese und Teich.

Die Klasse L6 beschäftigte sich mit Vielfalt und Upcycling: alte Flaschen wurden farbig marmoriert, aus Plastikflaschen entstanden Behälter. Alte Gläser und Behälter bekamen einen neuen Schliff, um wiederverwendet werden zu können. Die Klasse zog Kerzen und stellte Gartendekoration her.

Die Klassen L5 und S4 gestalteten alte Fahrräder um. Erst wurden die Räder geschliffen und geputzt, um diese anschließend farbig zu Lackieren und bunt zu gestalten. Es entstanden thematische Fahrräder, wie das Wetterfahrrad.

Die Klasse S3 widmete sich dem Karten lesen und einer Rally durchs Schulhaus und über das Geländer der Landesgartenschau in Neuenburg. Die Klassen S1 und S2 arbeiteten in Kleingruppen; aus Müll entstand ein Kunstwerk. Das SchülerInnen sammelten täglich dreimal Müll auf und um das Schulgelände ein. Ein bunter Lattenzaun entstand, der später im Biotop der Schule stehen wird. Unter dem Thema Teich und Papier klebten die Klassen L1 und L3 Papierfische und gestalteten diese bunt. Es entstand ein toller Teich. Mit indigenen Volksgruppen beschäftigten sich die Klassen L2 und L4. Es entstand eine Bola, die die Indianer früher zum Jagen von Vögeln benutzten. Die Schüler bedruckten ihre Bolas mit selbstgemachten Stempeln und stellten ein Spielzeug her. Es wurde gewebt und mit Kräutern gekocht. An einem Lagerfeuer versammelten sich alle.

Seit Anfang des Jahres hat die AJS eine kleine Parzelle im Generationengarten des Müllheimer Vereins Generationen Netz Müllheim übernommen. Der Garten wird von Menschen unterschiedlichen Alters gemeinsam gestaltet. SchülerInnen der Klasse 8 können einen eigenen Gemüsegarten gestalten, der auch zur Ernte frischer Zutaten für den Hauswirtschaftsunterricht im Rahmen des Werkpraktischen Tages dienen soll. Ziel ist weiterhin der regelmäßige Austausch mit anderen Mitgliedern des Vereins und auch die Teilnahme an gemeinsamen gestalterischen Aufgaben auf dem Gelände.

Kürzlich haben wir uns ein erstes Mal im Generationengarten getroffen und das zugesagte Pflanzbeet besichtigt. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich sehr, dass sie teilhaben können, hier ihre Grußworte an uns:

"Hallo zusammen, wir sind die Klasse L8 der Albert-Julius-Sievert Schule. Wir sind drei Mädchen und sieben Jungs im Alter von 14 und 15 Jahren aus Müllheim und der weiteren Umgebung zwischen Ballrechten-Dottingen und Rheinweiler. Wir haben uns von unseren LehrerInnen mehr Möglichkeiten gewünscht, neben den Aufgaben in der Klasse auch praktische Sachen zu machen. Dabei wollen wir auch gerne draußen sein und Ideen umsetzen. Wir haben Lust, eigene Produkte für den Kochunterricht zu verwenden und freuen uns auf die ersten Schritte im Generationengarten. Bis bald also“.

Link zur Homepage des Vereins: https://www.genem.de/
Link zu einem Artikel in der Badischen Zeitung:
https://www.badische-zeitung.de/generationengarten-in-muellheim-legt-gelungenen-start-hin--201895654.html

Die Klasse 4 traf sich am Montag Morgen kurz nach 8 Uhr mit der S1 und S2 an der Bushaltestelle. Davor machten wir wie immer im Klassenzimmer einen Coronaschnelltest.

Wir fuhren mit dem Bus so nah wie möglich zum Freiburger Stadttheater um Pippi Langstrumpf anzuschauen. Der Bus steckte, bevor er uns abholte, im Stau, deshalb kamen wir etwas zu spät. Die Lehrerinnen mussten die Eintrittskarten und den Impfausweis zeigen. Die Rucksäcke und Jacken legten wir auf einen Haufen. Dann gingen wir leise ins Theater in die dritte Reihe von vorne.

Pippi Langstrumpf, Tomi und Annika erlebten gemeinsam Abenteuer. Der Polizist und Frau Pryselius wollten Pippi aus der Villa Kunterbunt herausholen, sie in die Schule schicken. Pippi sollte bei Frau Pryselius wohnen. Die Schule fand Pippi lustig. Sie machte aber viel Quatsch. Mit Goldtalern von Pippi gingen die drei auf den Jahrmarkt. Pippi war stärker als der starke August. Die Räuber, die das Gold stehlen wollten, verprügelte Pippi. Der Vater kam mit dem Schiff und wollte Pippi abholen, aber Pippi wollte lieber bei ihren Freunden bleiben.

Nach dem Theater frühstückten wir draußen. Danach sind wir mit dem Bus zur Schule gefahren. Im Bus chillten wir. Dieser Ausflug ins Theater war richtig toll!

(Die Klasse S4: Lena, Gülfi, Justin, Dustin, Aaron, Marco)